von Lea Tropf | Okt. 9, 2020 | HR-Glossar-N
Networking Plattformen
Bei Networking Plattformen handelt es sich um berufliche Netzwerke. Diese sind mit der Social Media Plattform Facebook zu vergleichen, legen jedoch den Fokus auf den beruflichen Austausch.
Etwas ganz Neues
Früher gab es solche Plattformen schlicht einfach nicht. Es gab somit auch all diese Möglichkeiten nicht. Heute ist das normal, zumindest für die jüngere Generation, und kaum mehr wegzudenken. Im Gegenteil: Man sieht solche Plattformen und die Austauschmöglichkeiten heute als selbstverständlich an.
Etablierte Möglichkeiten
Berufliche Kontakte knüpfen, Fachbeiträge veröffentlichen und teilen sowie Gruppen beitreten, welche das eigene Tätigkeitsfeld präsentieren – Das ist berufliches Netzwerken. Mit all diesen Möglichkeiten war das Finden von neuen Mitarbeitern über diese Kanäle nur noch ein kleiner Schritt. Und heute zählt diese Möglichkeit bereits zu den Standard Varianten.
Dazu kommt, dass all diese Möglichkeiten auch kostenlos verfügbar sind. Es gibt zwar auch Premium Accounts, aber die Basisfunktionen sind alle kostenfrei zugänglich.
Die Plattformen
Das bekannteste berufliche Netzwerk in allen deutschsprachigen Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz) ist die Plattform Xing. Einfach ein eigenes oder Unternehmensprofil anlegen und los geht’s.
LinkedIn ist ein weltweites berufliches Netzwerk. Hier finden sich nicht nur meist deutsche, österreichische und schweizer Kontakte, sondern Kontakte bzw. Mitglieder sind weltweit verstreut. Die Plattform an sich ist internationaler ausreichtet und bietet damit mehr Möglichkeiten und Reichweite.
von Lea Tropf | Okt. 9, 2020 | HR-Glossar-N
Nachwuchsförderung
Unter Nachwuchsförderung versteht man die Durchführung gezielter Recruiting Maßnahmen, um junge Talente zu finden und zu rekrutieren. Dabei werden die Karriereplanung und Ziele der jungen Arbeitnehmer gezielt gefördert und kommuniziert.
von Lea Tropf | Okt. 9, 2020 | HR-Glossar-M
Mitarbeiterbindung
Mitarbeiter dauerhaft an das eigene Unternehmen binden, das ist die einfache Beschreibung der Mitarbeiterbindung. Mitarbeiter vom eigenen Unternehmen, den Werten und Leistungen überzeugen, sodass sie gar nicht über einen Arbeitgeberwechsel nachdenken.
Die sechs Säulen der Mitarbeiterbindung
Um diese Ziele zu erreichen, gibt es die sechs Säulen der Mitarbeiterbindung. Diese sind:
1.) Arbeitsorganisation und -umfeld
2.) Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz
3.) Personalentwicklung
4.) Employer Branding
5.) Interne Unternehmenskultur und -kommunikation
6.) Mitarbeitervorteile und Konditionen (Benefits)
All diese Bereiche wirken zusammen auf die Mitarbeiterzufriedenheit und damit auf die -bindung ein.
1.) Arbeitsorganisation und -umfeld
Hierzu zählen der Unternehmensaufbau, die Hierarchien und die Organisation der Aufgaben. Also im Gesamten der Arbeitsablauf in einem Unternehmen. Auch zählt hier die Führung der Mitarbeiter (inkl. Führungsstil) mit dazu.
Nur wenn sich Mitarbeiter mit den Gegebenheiten und der Organisation identifizieren können, können sie motiviert ihrer Arbeit nachgehen.
2.) Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz
Zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz zählen beispielsweise monetär unterstützte Sportangebote (Fitnessstudio) oder auch der Fitnesscoach, der im Büro vorbeikommt. Weiterhin sind ergonomische Arbeitsplätze ebenfalls enorm wichtig heutzutage.
Nur völlig gesunde Mitarbeiter können die volle Leistung bringen und sind (auch längerfristig) belastbar. Deshalb sollte man die Gesundheit seiner Mitarbeiter schätzen und niemals hintenanstellen.
3.) Personalentwicklung
Die Personalentwicklung umfasst alles, was die Qualifikationen der eigenen Mitarbeiter erweitert. Es kann sich hier um Fort- und Weiterbildungen, Trainings oder Coachings handeln.
Werden Mitarbeiter stetig weitergebildet und können sich diese entsprechend ihren Interessen und Fähigkeiten weiterentwickeln, schätzen diese das enorm und belohnen dies mit Zuverlässigkeit und Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber.
4.) Employer Branding
Mehr dazu siehe Employer Branding.
5.) Interne Unternehmenskultur und -kommunikation
Mehr dazu siehe Unternehmenskultur.
6.) Mitarbeitervorteile und Konditionen (Benefits)
Mehr dazu siehe Benefits.
von Lea Tropf | Okt. 9, 2020 | HR-Glossar-M
Multiposting
Günstig Stellen inserieren und das auf so vielen Kanälen wie möglich, das ist Multiposting. Ob über Stellenbörsen, die eigenen sozialen Netzwerke oder über bestimmte Portale, die für das Multi-Posting bekannt sind und dieses direkt für Sie übernehmen und mehrere Kanäle gleichzeitig bespielen.
von Lea Tropf | Okt. 8, 2020 | HR-Glossar-M
MINT-Beruf
Als MINT-Berufe, werden alle Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaft beschrieben. Bei diesen Berufsgruppen handelt es sich besonders um die sogenannten Fachkräfte, nach welchen die Unternehmen derzeit händeringend suchen und von welchen gesprochen wird, wenn die Rede vom Fachkräftemangel ist.
von Lea Tropf | Okt. 8, 2020 | HR-Glossar-L
LinkedIn
LinkedIn ist ein sogenanntes berufliches Netzwerk, auch Networking-Plattform genannt und ist das derzeit bekannteste Netzwerk weltweit. Neben LinkedIn hat sich außerdem Xing auf dem Markt etabliert. Dieses ist jedoch eher in deutschsprachigen Ländern vertreten.
LinkedIn ist eine Social Media Plattform, welche den Fokus auf die berufliche Verknüpfung und das Pflegen neuer Geschäftskontakte legt.
Funktionen
Neben dem Pflegen von bisher bestehenden Geschäftskontakten und dem Knüpfen neuer beruflicher Kontakte, bietet die Plattform noch viele weitere Funktionen. Die Plattform bietet außerdem die Möglichkeit Seiten, berühmten Persönlichkeiten etc. zu folgen. Auf diese Weise erhält man als User Benachrichtigungen, sobald die Seite, die Person etc. neue Inhalte geteilt haben. Darüber hinaus kann man sich fort- und weiterbilden in dem man an teils kostenlosen Webinaren teilnimmt. Desweiteren können Bereiche in Form von Hashtags hinterlegt werden, welche besonders interessant für den User sind. Interessiere ich mich zum Beispiel besonders für das Online-Marketing kann ich dort gezielt nach Seiten suchen, welche sich mit dem Bereich beschäftigen und kann diesen Folgen. Es besteht auch die Möglichkeit Gruppen beizutreten. Auf diese Weise bleibt man als User immer auf dem neusten Stand und kann Beiträge zu interessanten Themen lesen und weiter teilen. Auch selbst können Beiträge und Artikel verfasst und veröffentlicht werden.
Zusammengefasst gibt es in LinkedIn folgende Funktionen:
- Gestaltung des eigenen Profils (Erwähnung absolvierter Abschlüsse, Erwerb von Kenntnissen, Zertifikaten etc., hinterlegen von Interessen, Bereichen etc.)
- Als Unternehmen: Verlinkung zur eigenen Website und Hinterlegung von Kontaktdaten
- Pflegen von bisherigen Geschäftskontakten
- Knüpfen neuer Geschäftskontakte
- Folgen von Seiten bzw. berühmten Persönlichkeiten
- Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten durch Webinare
- Beitritt in Gruppe
- Verfassen von Beiträgen
- Teilen von Beiträgen
Die unterschiedlichen Profil- bzw. Kontotypen
In LinkedIn gibt es die Möglichkeit sich unterschiedliche Profile anzulegen. Neben kostenfreien Profilen gibt es natürlich auch die Möglichkeit sich einen kostenpflichtigen Account anzulegen. Dabei handelt es sich um die sogenannten Premium Accounts. Die Premium Accounts orientieren sich an dem eigentlichen Ziel, welches der User durch den LinkedIn Account verfolgt.
Folgende Kontotypen gibt es:
- Kostenfreie Accounts
- Premium Career
- Premium Business
- Premium Sales
- Premium Hiring
- Unternehmensaccount